Ein Gang durch die Geschichte von Kopenhagen

Nyhavn und Amalienborg

Wir beginnen unseren Rundgang an der Metrosøjlen an Kongens Nytorv. Wenn Sie auf den Platz schauen, liegt zu Ihrer Linken das Magasin du Nord und zu Ihrer Rechten das Hotel d'Angleterre. Der König, nach dem der Platz benannt worden ist, war Christian V: Sie sehen ihn auf seinem Pferd sitzend in der Mitte des Platzes, der "Krinsen" genannt wird.

Gänge durch die Geschichte von Kopenhagen

"Det Kongelige teatre" (Das Königliche Theater)


Wenn Sie den Platz gegen den Uhrzeigersinn umrunden, passieren Sie Det Kongelige Teater, das bedeutendste dänische Haus für Theater, Ballet und Oper. Bewacht wird das Theater von den Nationalhelden der Poesie Adam Oehlenschläger und Ludvig Holberg. Gegenüber der Tordenskjoldsgade und verbunden durch eine überdachte Fussgängebrücke befindet sich die moderne Theaterszene, die Stærekassen genannt wird.



Charlottenborg


Ein Stückchen weiter finden Sie das älteste Gebäude am Platz. Charlottenborg wurde 1672-83 erbaut und beheimatet die Kunstakademie das Kunstmuseum mit aktuellen Ausstellungen.



Nyhavn


Sie befinden sich jetzt am Eingang nach Nyhavn. Einst ein verrufenes Viertel ist dies jetzt die beliebteste Adresse Kopenhagens für Restaurants und Bars. Während des Sommers quellen die Restaurants am Kai über von Besuchern, die den Blick auf das Wasser, die alten Gebäude, Segelboote und alte Holzschoffe geniessen. Der Kanal wurde 1671 gebaut, um die Stadt mit einem Handelshafen zu versorgen, einen Zweck, den er bis 1950 erfüllte. In der berühmten Bar Nyhavn 17 sind etliche dänische Filme gedreht worden. Während der deutschen Besatzung war Nyhavn das Zentrum der dänischen Resistance. Überdies war Nyhavn Wohnort voeler berühmter Dänen, wie H.C Andersen, der in Nyhavn 67 wohnte.



Admiral Hotel


Wir gehen einige Schritte zurück, wechseln in die Toldbodgade und passieren Skt. Annæ Plads. Nicht zu übersehen ist hier das beeindruckende Admiral Hotel, einst ein großer Kornspeicher, der im 19. Jahrhundert aus zwei kleineren Lagerhäusern gebildet wurde. Werfen Sie einen Blick in die Lobby und bewundern Sie die alten Holzkonstruktionen.



Amaliehaven


Neben dem Admiral Hotel, in nördlicher Richtung, liegt Amaliehaven. Früher war dies Larsens Plads, aber seit 1983 befindet sich hier ein Park, der von dem belgischen Landschaftsarchitekten Jean Delogne gestaltet wurde. Der Park im französischen Barock Stil ist mit hohen Bronze-Säulen geschmückt, die um den in der Verlängerung der Frederiksgade liegenden Brunnen gruppiert sind. Gestiftet wurde Der Park durch die Familie Möller, deren neueste Schenkung das gigantische Opern Haus auf Holmen ist. Vom Park aus haben Sie einen guten Blick auf das immer noch im Bau befindliche Gebäude, das 2005 eröffnet wird.



Packhusen


Etwas weiter in Richtung Norden sehen Sie drei alte Lager häuser des 18. Jahrhunderts, das blaue (das in der Tat rot ist, aber blaue Fenster und Türen hat), das gelbe und das Westindische. das blaue und das gelbe dienten dem lukrativen Handel mit Gemüse. An dem Kai lagen zu jener Zeit die Walfangschiffe. Heute befinden sich hier geschmackvoll eigerichtetete Apartments.



Ein Abstecher nach Langelinie


Befor wir in Richtung Süden nach Amalienborg gehen, machen wir einen Abstecher nach Langelinie. Die Gegend um Kastellet loht einen Besuch, aber Sie können nicht in Kopenhagen gewesen sein, ohne Gefionfontänen und Den Lille Havfrue (Die kleine Meerjungfrau) gesehen zu haben. Nur ein kleines Stück auf der Amaliegade in Richtung Norden und schon sind Sie in Langelinie. Beachten Sie die größte Statue Kopenhagens, die Göttin Gefion und ihre vier Söhne in Gestalt von Ochsen. Anders Bundgaard schuf das Ensemble 1908. Nur wenig dahinter finden Sie das meistfotografierte Objekt Kopenhagens, Den Lille Havfrue. Edvard Eriksen schuf die Skulptur 1903 nach Andersens Märchen.



Salys Statue (Salys rytterstatue)


Jetzt geklangen wir zum Herzen von Frederiksstad - Amalienborg. Auf dem Rückweg von Langelinie sehen Sie die beeindruckende Statue auf dem Hofplatz. courtyard. Sie stellt den königlichen Auftraggeber selbst dar, Frederik V auf seinem Pferd. Die Statue wurde von dem französischen Bildhauer Jaques-François-Joseph Saly ausgeführt und gilt als eine der drei besten Arbeiten weltweit. Sie wurde von der Asiatischen Kompanie bezahlt und soll eine halbe Million Riksdaler gekostet haben. 1749 hatte der König seinen Architekten, Nicolai Eigtved, beauftragt, ein neues Viertel in Kopenhagen zu schaffen, Frederiksstaden, dessen Herzstück Amalienborg sein würde.



Amalienborg


Das Königliche Schloss Amalienborg besteht eigentlich aus vier veschiedenen Palästen - Levetzaus (Christian VIII.) im Nordwesten, Brockdorffs (Fredrik VIII.) im Nodosetn, Schacks (Christian IX.) im Südosten und Moltkes (Christian VII.) im Südwesten. Es ist der Schack'sche Palast, den Königin Margrethe heute bewohnt. Der Bau dauerte fast ein Jahrzehnt; erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts konnten die Kollonaden, die Moltkes und Schacks verbinden, fertig gestellt werden. In Erinnerung des Architekte, der die Vollendung seines Meisterwerke nicht mehr erlebte, wurde eine Gedenktafel an Frederiksgade 21 installiert.



Marmorkirken (Marmorkirche)


Nachdem Sie Frederiksgade 21 passiert haben, ist die Marmorkirken, an der Kreuzung Frederiksgade/ Bredgade der nächste Halt. Die Pläne für diese Kirche stammen von dem französischen Architekten N-H Jardin, der den Bau von Amalienborg nach dem Tode Eigtveds übernommen hatte. Ursprünglich sollte norwegischer Marmor verwendet werden, aber aufgrund der immensen Kosten musste das Projekt eingestellt werden. Es dauerte bis 1874, als der der Finanzier C.F Tietgen neuer Eigentümer wurde, dass der Bau wieder aufgenommen wurde. Der neue Architekt, Ferdinand Meldahl, errichtete einen Dom im italienischen Barock Stil, dessen Ähnlichkeit zum Petersdom in Rom unübersehbar ist. Der offizielle Name der Kirche ist Frederikskirken, vollendet wurde sie 1894.



Alexandr Newskij Kirke


Wir gehen weiter die Bredgade hinunter, die uns letzlich zurück nach Kongens Nytorv führen wird, wo wir die Tour negonnen haben. Aber zunächst machen wir einen Abstecher nach Norden um die Russisch-orthodoxe Alexandr Newskij Kirke mit ihren goldenen Zwiebeltürmen zu bewundern. Erbaut wurde sie auf Veranlassung Dagmars, Tochter Christian IX.. Sie heiratete Zar Aleksandar III. und änderte ihren Namen zu Maria Feodorovna. Die Kirche wurde in den 1880ern erbaut, alle Kosten wurden von der russischen Regierung getragen.



Bredgade


In der Bredgade liegen die beeindruckenden Gebäude dicht an dicht. Silkefabrikken, die Seidenfabrik, ist ein frühes Beispiel industriellen Funktionalismus. Der Rokokko Palast Odd Fellow Palæet gehört noch zu Eigtveds original Planung für Frederiksstaden.



Skt Annæ Plads

Setzen sie den Rundgang fort in Richtung des grünen Skt Annæ Plads, wo uns die Reiterstatue Christian X. begrüsst. Sie wurde 1951 in Gedenken an die tägliche Ritte des Königs durch das besetzte Kopenhagen während des zweiten Weltkrieges errichtet. Etwas weiter steht die die Büste des amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt, aufgestellt in Erinnerung an die Befreiung.



Garnisions Kirken


Zu Ihrer Rechten am Skt Annæ Plads finden Sie die Garnisions Kirken, aus roten Ziegeln zu Beginn des 18. Jahrhunderts im Barockstil ausgeführt. Die Kirche bietet 1600 Gläubigen Platz. Beachten Sie den barocken Altar und den Taufbrunnen aus norwegischem Marmor im Inneren der Kirche.

Unser Rundgang ist beendet, wir empfehlen Nyhavn für einen wohlverdienten Kaffee oder ein kaltes Getränk in einem der vielen Bars und Restaurants.



Stadtrundgang in Kopenhagen

Gammel Strand, Slotsholmen und Christianshavn


Dieser Rundgang durch die südöstlichen Teile der Stadt beginnt am Vandkunsten, einem Platz an der Kreuzung Rådhusstræde und Strøget.

Vandkunsten


Im Mittelalter stand hier eine Wassermühle, und während der schwedischen Versuche, Stockholm zu erobern, fanden hier heftige Gefechte statt. An der Ecke Gåsegade erinnert uns ein Bild an die blutigen Kämpfe des Jahres 1659.



Nybrogade


Wir gehen hinunter zum Slotsholmens Kanal und links in die Nybrogade. Wir passieren Nummer 26, wo der unglückselige Hauptmann Heinrich Ernst Peymann lebte, der sich den Engländern während des Bombardements 1807 ergeben musste.



Gammel Strand


Die Skulpturen Gruppe " Slægt løfter slægt " von S.W Hansen aus dem Jahr 2000 markiert unseren Eingang nach Gammel Strand. Wir befinden uns jetzt auf historischem, soga prähistorischem Grund. Hier befand sich der erste und älteste Hafen der Stadt, bis 1958 fand hier ein Fischmarkt statt, der berühmt für seine lauten und schlagfertigen Fischhändler war: einer der Ihrigen ist verewigt in einer Statue kurz vor Højbro. Heute ist dies eine bevorzugte Gegend für Restaurants und Cafes, besonders im Sommer, wenn man draussen sitzen kann. Das excellente Krogs Fischrestaurant ist das Kronjuwel unter den Restaurations Angeboten der Gegend.



Thorvaldsens Museum


Von Gammel Strand aus haben wir einen wunderbaren Blick auf Thorvaldsens Museum auf der anderen Seite des Kanals. Das Museum stellt die Arbeiten des weltberühmten Bildhauers aus, dazu Werke aus seiner großen Privatsammlung.



Slotskirken (Schlosskirche)


Zur Linken des Museums liegt die Slotskirken, eröffnet 1828. Ein Feuer, verursacht durch Karnevals Feiern 1992, beschädigte die Kirche so schwer, dass die Kuppel einstürzte. Die Kirche ist jetzt wieder total hergestellt.



Højbro Plads


Gammel Strand endet am Højbro plads, wo der Gründer Kopenhagens. Bischof Absalon, zu Pferde dem Platz entgegenstrebt, an dem er die erste Befestigung der Stadt anlegen wird. Ist die Axt in seiner Hand eine Streitaxt oder zu Holzfällen gedacht? Der Platz wurde nach dem großen Feuer von 1795, in dem weite Teile der Stadt zerstört wurden, angelegt undsollte als Feuerschneise dienen.



Højbro


Wir überqueren den Slotsholmens Kanal auf der Højbro , einer Brücke, deren Vorgänger schon die Wikinger benutzten. Halten Sie sich auf der Brücke auf der linken Seite: Sie werden im Wasser eine merkwürdige Unterwasser-Skulptur entdecken. Sie heisst "Agnete og sømanden", Agnete und der Seemann, und wurde 1992 von Suste Bonnén geschaffen.



Christiansborgs Slotsplads (Schlossplatz)


Wir stehen jetzt vor dem beeindruckenden Christiansborg, in dem das Folketinget ( das dänische Parlament) tagt. Auf dem Vorplatz sehen Sie die Statue Frederik VII. und vom Balkon des Palastes aus werden Dänemarks Könige proklamiert.



Børsen (die Börse)


Bevor wir die Schlossanlage betreten werfen wir einen Blick auf die Börse. Es war der eifrige Bauherr G´Frederik VI, der den Umbau und die Erweiterungen dieses Gebäudes aus dem frühen 17. Jahrhundert nach seinem Geschmack veranlasste, unter anderem die etwas unglückliche Turmspitze. Seit 1857 dient das Gebäude als Sitz der dänischen Börse.



Christiansborg


Jetzt also betreten wir den Schloss Komplex. Die Befestigungen auf Slotsholmen gehen zurück bis auf die Tage von Bischoff Absalon. Die Geschichte ist ereignisreich und faszinierend. Der im 18. Jahrhundert nach den Plänen von Nicolai Eigtved erbaute Palast wurde im großen Feuer 1794 bis auf die Grundmauern nieder gebrannt. Der nächste Palast wurde Anfang des 19. Jahrhunderts nach den Plänen C.F Hansens gebaut - und brannte 1884 erneut ab. Der gegenwärtige Palast wurde im Neo-Rokokko Stil von Thorvald Jørgensen aus Granit errichtet und 1928 vollendet.



Folketinget (das Parlament)


Wir gehen weiter in den Schlossplatz. Im Hauptgebäude finden Sie das "Folketinget" mit seinen 179 Mitgliedern und in rechten Flügel tagt das höchste gericht des Staates. Links liegt die beeindruckende Pferde Rennbahn, im Süden das Königliche Theater, im Norden die Königlichen Stallungen. Hier sehen Sie die Reiterstatue Christian IX.. Wir durchqueren das gigantische Gebäude, passieren "Tøjhuset" und erreichen "Istedløven"

Istedløven


Dieses Monument, von H.W Bissen in Erinnerung and die Toten des Krieges gegen Preussen 1848-50 ausgeführt, hat seine eigene Geschichte. Zunächst stand das Denkmal am Friedhof in in Flensburg, bis die Deutschen es 1864 nach dem Kriege nach Berlin brachten. Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde es mit Hilfe der Amerikanerzurück nach Dänemark gebracht.



Den Sorte Diamant


Wir setzen unseren Rundgang nach "Christians Brygge" fort, wo Sie leicht das modernste Gebäude Kopenhagens erkennen. Der Eingang befindet sich am Sören Kierkegaards Plads, von wo Sie Det Nye Kongelige Bibliotek, die neue Königliche Bibliothek, betreten, die unter dem Namen Den Sorte Diamant, der schwarze Diamant, bekannt geworden ist. Gestaltet wurde die 1999 eröffnete Bibliothek von den Architekten Morten Schmidt, Bjarne Hammer und John Lassen.



Knippelsbron


Wer nicht einen ganzen Tag hat, um in der Bibliothek zu verweilen, sollte die Brücke Knippelsbron nach Christianshavn überqueren. Die erste Brücke wurde hier 1620 von Christian IV. errichtet, der beschlossen hatte das neue Stadtviertel Christianshavn errichten zu lassen. Die gegenwärtige Brücke stammt aus dem Jahr 1937 und wurde 1987 renoviert. Die alte Brücke verkaufte man nacg Schweden, wo sie am Falstrbo Kanal aufgestellt wurde.



Strandgade


Nachdem Sie die Brücke überquert haben, gehen Sie einen Blck weiter und wenden sich dann nach links in die Strandgade. Hier stehen einige grossartige Bürger Paläste. In Lehns oderr Tordenskjolds Anwesen lebte Peter Wessel Tordenskjold, ein junger Held der Seefahrt, als Dauergast. In einem anderen dieser Häuser lebte der berühmte Psalmen Schreiber Grundtvig.



Christians Kirke


Mitte des 18. Jahrhunderts von dem omnipräsenten Architekten Nicolas Eigtved gebaut. Die Kirche hat zwei grössere Renovierungen durchgemacht, die letzte nach den schweren Bombardements der Engländer 1943.



Christians Bro


Weiter geht es zu der Strasse der Architekten, wo wir die grandiosen Bürogebäude aus Glas, Stahl und Beton bewundern. Errichtet 1977-2000 sind sie alle auf den Hafen ausgerrichtet, zusammen mit Den Sorte Diamant bilden sie eine beeindruckende moderne architektonische Einheit.



Wildersgade


Zurück geht es zu Christians Kirke und in die Wildersgade. Wir befinden uns jetzt in einer Umgebung, die von der großen Schifffahrts- und Handelsära des 19. Jahrhunderts geprägt ist. Lagerhüser, Werkstätten, Wohnkasernen. Die meisten sind heute renoviert und zu modernen Wohnungen geworden.



Sankt Annæ Gade


An der Torvegade vorbei und einige Blocks weiter überqueren wir den Kanal und setzen unseren Weg auf der Sankt Annæ Gade fort. Eine sehr interessante Gegend: die Strasse hat sich von einer völlig heruntergekommenen Gegend für Arme zu einem hübschen Wohnviertel gewandelt. Sie befinden sich jetzt "Oven vandet" (über dem Wasser). Christianshavn ist unterteilt in "Neden" und "Over" Christianshavn Kanal, und zu beiden Seiten des Kanals sehen Sie Strassen, die das Offensichtliche bestätigen.



Vor Frelsres Kirke


Wir haben jetzt einen wirklichen Blickfang erreicht. Vor Frelseres Kirke ist Ende des 17. Jahrhunderts erbaut worden und weist einen spektakulären und sehr hohen Turm auf auf dessen Spitze eine drei Meter hohe Christus Figur steht. Um den Turm windet sich eine Aussentreppe bis ganz zur Spitze hoch, die schwindelfreie Besucher bei gutem Wetter mit einer fantastischen Aussicht belohnt Eine hartnäckige Legende besagt, dass der Erbauer, Laurids de Thurah, Selbstmord beging, als er entdeckte, dass er seine Treppe gegen anstatt mit dem Uhrzeigersinn gebaut hatte. Den Altar der Kirche schuf der Schwede Nicodemus Tessin.



Nach Christiania oder Voldene


Wenn Sie noch Kraft und Lust haben, setzen wir unseren Weg fort. Biegen Sie links in die Prinsessegade ab, und gehen Sie bis Sie Christiania erreichen, und weiter bis Arsenaløen und Holmen. Diese Gegend mit ihren Schuppen und Docks wird gerade komplett umgestaltet. Sie finden hier auf Dokøen auch das neue Opernhaus. Sie können auch rechts abbiegen und einen netten Spaziergang entlang Christianshavn Voldgade mit seinen Bastionen entlang des "Stadsgraven" (Stadtgraben) machen.

Mit dem Fahrrad


Dänemark ist ein Paradies für Fahrradfahrer. Flach, offen, schöne Landschaften und ein ausgezeichnetes Netz von Fahrradwegen. Sogar die Hauptstadt Kopenhagen ist für Fahrradfahrer sehr gut zu erkunden. In Kopenhagen gibt es kaum Hügel und die Autofahrer nehmen viel Rücksicht auf die Rechte von Fahrradfahrern. Bitte beachten Sie dies, wenn Sie mit dem Auto in Kopenhagen unterwegs sind, besonders beim Rechts-Abbiegen.

Stadtrundgang Kopenhagen

"Bycyklen" (das Stadt-Fahrrad)


"bycyklen" ist ein Kopenhagener Phänomen. Das System funktioniert wie bei Einkaufswagen: werfen Sie eine Münze ein, schnappen sich das Rad und los geht's! Die Räder sind leicht zu erkennen und dürfen nur in "Voldene" (Von Skelbaekgade/Absalonsgade im Südwesten bis Frihavnen Nordosten und von den Seen im Nordwesten bis zum Stadsgraven im Südosten). gefahren werden. Erwischt die Polizei Sie ausserhalb dieses Areals, wird eine Strafe fällig. Haben Sie Ihre Fahrt beendet, stellen Sie das Rad zurück in einen der Ständer und bekommen Ihre Münze zurück. Weitere Informationen zu "bycyklen" finden Sie auf www.bycyklen.dk.

Fahrradverleih


Wenn Sie ein eigenes Rad mieten wollen, stehen viele Verleiher und Modelle zur Auswah Die Preise liegen bei etwa DKK 100,- pro Tag und DKK 350,- pro Woche. Rechnen Sie mit einigen Hundert Kronen Sicherheit. Dies sind einige der Fahrradverleiher:


Danwheel, Colbjørnsensgade 3, Vesterbro

Københavns Cykelbørs, Gothersgade 157, City

Københavns Cykler, Reventlowsgade 11, Vesterbro/Hovedbanegården

Østerport Cykler, Oslo Plads 9, Østerbro/Østerport station


Stadtrundgang Kopenhagen